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Die letzte Hürde vor den Deutschen Meisterschaften

Bevor ab dem 07. September die Deutschen Meister 2018 ausgespielt werden, mussten die Ringtennisspieler Norddeutschlands zuerst das Ticket nach Groß-Karben lösen. Die ersten vier Plätze qualifizierten sich für die finalen Ringwechsel der Feldsaison 2018 an den Deutschen Meisterschaften.
Unser Landesverband wurde durch insgesamt 41 Spieler vertreten, wovon sich 39 für die Deutschen Meisterschaften qualifizieren konnten.

Hier die, bei (fast zu) gutem Wetter, erspielten Ergebnisse unserer Spieler.

Im Mixed der Schülerklasse kamen Sara Osotjic und Etienne von der Heidt (TUS) auf einen guten dritten Platz, Antonia Breiner und Philipp Wiß (TVR) erspielten sich Platz 1.
Die folgende Altersklasse gewannen Katja von Mühlen und Alexander Wiß (TVR), gefolgt von Lara Albrecht und Sebastian Raja (TVH) auf Platz 3. Im Mixed nicht für die Deutschen Meisterschaften qualifiziert haben sich Andrea Dörrheim und Oliver Regehr (TUS). Sie landeten auf dem siebten Platz und können im kommenden Jahr einen neuen Angriff auf den Titel wagen.
In der 30er Altersklasse verloren Sarah Kissinger-Kramer und Christian Wiß (TVR) im kleinen Finale gegen Nicole und Christian Brose (TVH), hatten sich aber zuvor gegen Dagmar Spang und Axel Runkel (TUS) durchgesetzt und diese somit auf den fünften Platz geschickt. Die Rodenbacher könnten nur für die Deutschen Meisterschaften nachrücken, falls ein anderes Spielerpaar ausfällt.
Auch für die Deutschen Meisterschaften qualifizierten sich die Heddesdorfer Doris und Dieter Schellert mit einem zweiten Platz und die Wehbacher Petra und Peter Utikal mit einem dritten Platz.

Nach längeren Jahren Pause stellte der Rübenacher Turnverein wieder ein weibliches Schülerdoppel mit Antonia Breiner und Nina Ganglitz. Die beiden erreichten den zweiten Platz.
Ebenfalls für die Deutschen Meisterschaften qualifizierten sich Etienne von der Heidt und Oliver Regehr (TUS) im alternierenden Schülerdoppel, mussten sich jedoch den zwei Rübenacher Doppeln Philipp Kowasch mit Dominik Schmidt (Platz 2) und Philipp Wiß mit Maxi Brosa (Platz 1) geschlagen geben.
Bei den 15- bis 18jährigen Spielerinnen spielten sich die Rodenbacherinnen Sara Osotjic und Denise Dörrheim auf Platz 3 und ihre Teamkolleginnen Nalan Schmidt und Andrea Dörrheim auf Platz 2.
Knapp an der Qualifikation vorbei schlitterten Nils Dabringhaus und Florian Becker (TVR) mit einem fünften Platz. Die beiden verloren die Zwischenrunde gegen die Viertplatzierten Benjamin Leneke und Luis Lampl (Vfl), gewannen jedoch im Platzierungsspiel. Yannick Kowasch und Alexander Wiß (TVR) siegten im kleinen Finale über die beiden Wehbacher Spieler.
In der weiblichen Meisterklasse landeten Fabienne Dott und Denise Becker (TUS) auf Platz 5, wobei Nicole Brose und Lara Albrecht (TVH) auf Platz 2 landeten.
Pascal Wagener und Thiemo Jüngst (Vfl) belegten in der männlichen Meisterklasse Platz 5.

In den Einzeln waren (fast) alle Spieler erfolgreich und qualifizierten sich für die Deutschen Meisterschaften im September.
Bei den Schülerinnen gewann Sara Osotjic (TUS) das Spiel um Platz 5, nachdem sie die Zwischenrunde gegen Drittplatzierte Antonia Breiner (TVR) verlor.
Bei den Schülern siegte Maxi Brosa über Doppelpartner Philipp Wiß (beide TVR) im Finale. Vereinskollege Philipp Kowasch belegte Platz 4, Etienne von der Heidt (TUS) verlor gegen den Rübenacher in der Zwischenrunde und musste sich mit einem guten fünften Platz zufrieden geben.
Das Spiel um Platz 5 konnte Denise Dörrheim (TUS) für sich entscheiden, sodass Katja von Mühlen (TVR), mit einem sechsten Platz im Einzel, nur im Mixed bei den Deutschen Meisterschaften antreten wird. Durch eine schwere Gruppenauslosung landete Andrea Dörrheim (TUS) dort nur auf den vierten Platz, erreichte nicht die Zwischenrunde.
Deutlich besser schnitt Lara Albrecht (TVH) ab, die sich mit einem vierten Platz für die Deutschen Meisterschaften qualifizierte.
Seinen zweiten Sieg konnte Alexander Wiß (TVR) im Einzel verbuchen. Er setzte sich gegen seine Konkurrenten, wie Nils Dabringhaus, Florian Becker und Sebastian Raja (Platz 5), durch.
Wo wir in der männlichen Meisterklasse nur schwach vertreten sind (bzw. dieses Jahr gar nicht), dominiert Nicole Brose nun schon zum dritten Jahr in Folge die weibliche Meisterklasse umso mehr. Die Heddesdorferin heimste sich auch in diesem Jahr den Titel ein und hat gute Chancen ihren dritten Meistertitel in Folge zu gewinnen.
In der 'entschärften' Meisterklasse, den 19-29jährigen, erspielten sich die Wehbacher Pascal Wagener und Thiemo Jüngst die Plätze 2 und 3.
Bei den 30er Damen erspielte sich Dagmar Spang (TUS) den ersten Platz, gefolgt von Simone Hackenbruch auf Platz 2.
Ebenfalls auf Platz zwei landete Christian Brose (TVH) bei den Herren.
In der 40er Klasse belegte Susanne Kanera Platz 2 und Martina Wiß Platz 3. Ehemann Christian Wiß erspielte sich bei den Herren ebenfalls den dritten Rang.
Bei den 50er Damen qualifizierte sich Maja Hoffmann (TUS) mit einem fünften Platz nicht für die Deutschen Meisterschaften, wobei Petra Utikal auf Platz 1 landet.
TK-Vorsitzender Axel Runkel konnte für den TUS Rodenbach den ersten Platz erspielen, Michael Speicher vom Vfl Wehbach belegte Platz 3.

Wie schon im alternierenden Doppel qualifizierten sich Antonia Breiner und Nina Ganglitz (TVR) auch im klassischen Doppel mit einem zweiten Platz.
Auch bei den Schülern änderte sich nichts. Maxi Brosa und Philipp Wiß (TVR) erspielten sich Platz 1, Philipp Kowasch und Dominik Schmidt (TVR) auf Platz 2 und das Doppel Etienne von der Heidt und Oliver Regehr (TUS) auf Platz 3.
Die Damen der Jugend, wechselten hier jedoch die Paarungen, sodass Denise Dörrheim und Andrea Dörrheim auf Platz 2 landeten, gefolgt von Nalan Schmidt und Sara Osotjic (beide Doppel TUS Rodenbach).
Bei den Herren jedoch änderten sich die unteren Ränge. Benjamin Leneke und Luis Lampl (Vfl) belegten Platz 5, Nils Dabringhaus und Florian Becker (TVR) Platz 6. Yannick Kowasch und Alexander Wiß (TVR) blieben sich mit einem dritten Platz treu und qualifizierten sich auch hier für die Deutschen Meisterschaften.
Das Mutter-Tochter Duo aus Nicole Brose und Doris Schellert (TVH) erreichte einen dritten Platz und lösten somit das Ticket nach Groß-Karben.
Sarah Kissinger-Kramer und Simone Hackenbruch (TVR) sind Norddeutsche Meister in der Frauen 30er Klasse. Einen weiteren ersten Platz heimsten sich die Rübenacher in der weiblichen 40er Klasse ein. Susanne Kanera und Martina Wiß dürften sich Norddeutsche Meisterinnen nennen.
Eine weitere Qualifikation erspielten sich die Brüder Dieter und Michael Schellert (TVH), verloren dabei jedoch gegen Michael Speicher und Peter Utikal (Vfl) auf Platz 2.

Ein Dank gilt dem Ausrichter TV Rübenach für die erneute Ausrichtung der Norddeutschen Meisterschaften wie schon 2016.
Wir drücken allen Spielern des Turnverbandes die Daumen beim Spiel um den Deutschen Meistertitel am zweiten Septemberwochenende!
von: Alexander Wiß