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TVM-Orientierungsläufer starten durch beim Mittsommer-OL in Königstein

Vom Corona-Blues keine Spur. Die aktuellen Corona-Verordnungen machen erste OL-Wettkämpfe seit mehr als 3 Monaten wieder möglich. Da sich die Teilnehmer beim Orientierungslauf allein durch das Gelände bewegen, ist die Sportart besser für die Wiederaufnahme des Wettkampfbetriebs geeignet als Hallen- oder Mannschaftssportarten. Ein Individualtraining im Wald war auch bisher schon zu jeder Zeit möglich.  Gemeinsame Vereinstrainingseinheiten werden seit Anfang Mai unter Einhaltung der Hygieneauflagen durchgeführt. Daher konnten die Teilnehmer des TVM ohne Trainingsrückstand im benachbarten Hessen an den Start gehen, wie sich auch aus den Platzierungen ablesen lässt.
Dem Hygienekonzept angepasst, hat sich der Veranstalter SC Königstein (Hessen) etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Mittels einer speziellen Smartphone-APP konnten die verschiedenen Bahnen völlig kontaktlos abgelaufen werden. Per GPS-Tracking ließen sich dann unmittelbar nach Zieleinlauf sowohl die Laufstrecke insgesamt als auch das korrekte Anlaufen der einzelnen OL-Posten im Detail nachvollziehen.

Liebe Mehrkämpfer*innen,

wir möchten Euch hier einige Informationen zum Meldeverfahren bezüglich der Deutschen Mehrkampfmeisterschaften 2021 im Rahmen des Internationalen Deutschen Turnfestes in Leipzig geben.

Da im Jahr 2020 keine Qualifikationswettkämpfe durchgeführt werden können, ist eine grundsätzliche Meldung aller Aktiven möglich. Wir bitten darum, sich bei der Meldung an der B-Qualifikationspunktzahl des Jahres 2019 für den in 2021 zu meldenden Wettkampf zu orientieren.
Falls es in einigen Wettkämpfen zu einer Überschreitung des - aus logistischen Gründen beschränkten - Teilnehmerfeldes (Festlegung nach Meldeschluss) kommt, dürfen Teilnehmer*innen nach folgenden Kriterien starten:
1. Je nach Teilnehmenden-Überhang wird nur eine bestimmte Anzahl an Startern pro Verein zugelassen
2. Ist die Größe des Teilnehmerfeldes dann immer noch überschritten, entscheidet ein Losverfahren (hiervon sind die Plätze 1-8 der DMKM 2019 ausgenommen)

Teilnehmer*innen, die keinen Startplatz bei der DMKM erhalten haben, werden darüber informiert, dass sie die Möglichkeit haben, sich von der entsprechenden Wettkampfleitung in einen anderen Wettkampf umbuchen zu lassen.
Wir bitten aufgrund der besonderen Situation um Verständnis.

Mit sportlichen Grüßen
TK Mehrkämpfe im DTB
Ein wichtiger Bestandteil der „Offensive Kinderturnen“, ist der „Kinderturntag“, der jährlich bundesweit durchgeführt wird.
In diesem Jahr vom 08.-10. November 2020.
An diesem Tag sind alle Vereine aufgerufen, durch entsprechende Aktionen, möglichst viele Kinder zum Mitmachen zu motivieren und die Tore für das Kinderturnen zu öffnen.
Die Deutsche Turnerjugend (DTJ) stellt unter nachstehendem Link Materialien zur
Durchführung des „Kinderturntages“ zur Verfügung.

https://dtbonline.sharepoint.com/:f:/s/OKTGeschftsfhrerLTV/ElL7HZh6KBJEvzHxPxtIDXwBC-Gp1EeBLecLFfX-wfkzLg?e=cAfoK8

Anmeldungen für den „Kinderturntag“ können ab sofort mit diesem Formular per Email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, erfolgen.

Meldeschluss ist der 15.09.2020.
Bildungsmaßnahmen des Turnverbandes Mittelrhein: Es geht wieder los!

Die strengen Maßnahmen zur Eindämmung der COVID19-Epidemie werden aktuell Schritt für Schritt gelockert.
Angepasst an die Regelung des Landes Rheinland-Pfalz sind wir bestrebt, unsere Präsenzlehrgänge zu Beginn der Sommerferien mit einem Ausbildungs-Lehrgang bzw. nach den Sommerferien mit diversen Fortbildungslehrgängen und DTB-Akademie-Maßnahmen für unsere Übungsleiter langsam wieder hochzufahren.

Empfehlungen für unsere Vereine bei der Wiedereröffnung des vereinsbasierten Sporttreibens im Rahmen der Corona-Pandemie.

Viele Turn- und Sportvereine blicken derzeit mit einigen Fragezeichen oder sogar sorgenvoll in die Zukunft.
Der Turnverband Mittelrhein (TVM) steht in dieser herausfordernden Zeit an der Seite seiner Vereine, informiert und gibt Hilfestellungen bei der verantwortungsbewussten Rückkehr zum Vereinssport, so der TVM-Präsident Michael Mahlert.

„Wir unterstützen unsere Vereine, die unter den Auswirkungen der Corona-Pandemie zu leiden haben! Die Landesregierung stellt einen Schutzschild in Höhe von 10 Millionen Euro bereit für gemeinnützige Vereine und Organisationen, die durch die Pandemie in Existenznot geraten sind. Der Schutzschild bietet eine Soforthilfe in Form von Zuschüssen bis zu einer Höhe von 12.000 Euro, die nicht zurückgezahlt werden müssen“, teilten Ministerpräsidentin Malu Dreyer, Staatsminister Roger Lewentz und Staatsministerin Anne Spiegel bei der Vorstellung des Hilfsprogramms für Vereine mit.

„Die Landesregierung hat ein eigenes Hilfsprogramm für Sportvereine aufgelegt, die durch die Corona-Krise in Existenznot geraten“, sagte Innenminister Roger Lewentz. Damit werde das Bundesprogramm der Corona-Sofort-Hilfe für kleine Unternehmen ergänzt, das auch für Vereine mit einem wirtschaftlichen Geschäftsbereich greift.

Ab dem 4. Mai wird es nun für alle rund 6000 Sportvereine im Land die Möglichkeit geben, einen Antrag auf Soforthilfe zu stellen – sofern ihnen aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie nachweislich Insolvenz droht. Das herauszufinden und zu prüfen, dafür trat das Ministerium des Innern und für Sport nun an den Landesportbund und die drei Sportbünde heran. Diese haben sich bereit erklärt, die Prüfung anhand strikt festgelegter Richtlinien und Kriterien des Landes zu übernehmen.

Die Zuschüsse können für Ausgaben wie Miet- und Pachtkosten, Nebenkosten wie Wasser-, Strom- und Gasrechnungen, notwendige und unabwendbare Instandhaltungsarbeiten, Kosten für Projekte und Veranstaltungen, die pandemiebedingt abgesagt werden mussten, sowie für laufende Verpflichtungen aus Krediten und Darlehen beantragt werden, sofern alle eigenen Rücklagen und Ansparungen aufgebraucht sind.

Das Programm läuft von 1. Mai bis 31. Dezember 2020 und wird im Auftrag der Landesregierung für Sportvereine vom Landessportbund bzw. den regionalen Sportbünden abgewickelt.

Alle Informationen sind ab 4. Mai 2020 auf dem Ehrenamtsportal der Landesregierung unter www.wir-tun-was.de oder www.sportbund-rheinland.de abrufbar.
Liebe Mehrkämpferinnen, liebe Mehrkämpfer,

leider müssen wir Euch heute mitteilen, dass die Deutschen Mehrkampfmeisterschaften 2020 in Bruchsal nicht stattfinden können und ersatzlos abgesagt werden.
Ausschlaggebend für diese Entscheidung ist, dass die professionelle Organisation einer solchen Großveranstaltung mit mehr als 1.000 Teilnehmenden für Ausrichter/Veranstalter unter den gegebenen Umständen leider nicht möglich ist.

Neue Landesverordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie

Diese Verordnung tritt ab Montag kommender Woche (20. April) in Kraft und beinhaltet auch eine kurze, aber wichtige Passage hinsichtlich der Regelungen für mehr Freiraum für sportliche Aktivitäten. Angekündigt, aber noch nicht im Detail erwähnt, sind darin auch Erleichterungen für den Spitzensport. Hier gehen wir davon aus, am Wochenende oder aber zu Beginn der kommenden Woche weitere Details zu erfahren, die wir Ihnen dann gerne weiterleiten werden.

Pressemeldung des LSB zur neuen Landesverordnung.

Die neue Landesverordnung wird zahlreiche Fragen bei Vereinen und Verbänden mit sich ziehen. Aber immerhin sind die Lockerungen in der Landesverordnung ein deutlicher Schritt hin zu einer sukzessiven Wiederbelebung des Vereinslebens. Daher gilt für alle Sportlerinnen und Sportler, verantwortungsvoll mit dieser Lockerung umzugehen und die Abstands- und Sicherheitsregeln weiterhin sorgsam einzuhalten.

Positionspapier zur Wieder-Aufnahme des vereinsbasierten Sporttreibens in Deutschland

Am kommenden Montag tagen die Sportminister der Länder. Unter anderem geht es auch hier um eine abgestimmte Strategie zur Wieder-Aufnahme des vereinsbasierten Sporttreibens in Deutschland. Als Basis dient hierfür ein Positionspapier des DOSB zur schrittweisen Rückkehr in ein normales gesellschaftliches Leben nach Ende der aktuell noch notwendigen Kontaktsperren auf Grund der Corona-Pandemie.

Gemeinsam mit führenden Sportmedizinern hat der DOSB dieses Positionspapier entwickelt. Dabei unterbreitet der DOSB einen Vorschlag, wie die notwendige Solidarität und Vorsicht auf Grund der Pandemie mit einer Wieder-Aufnahme von Bewegung und Sporttreiben im Verein auf der Basis angepasster Regeln kombiniert werden kann.

Der DOSB gibt konkrete übergeordnete Leitlinien vor, deren sportfachliche Ausgestaltung in angepassten Übergangs-Regeln jeweils in den Händen der verantwortlichen nationalen Fachverbände liegen soll.

Durch verantwortungsvolle Regeln im Sport soll die angemessene „Distanz“ eingehalten werden, um die Verbreitung des Corona-Virus nicht zu begünstigen. Gleichzeitig sollen aber auch den vielen Menschen in unserem Land wieder Zugänge zu dem für das physische, psychische und soziale Wohlbefinden so wertvollen Sporttreiben in ihren Vereinen ermöglicht werden.

Quelle: Landessportbund Rheinland-Pfalz